Fossile Energie

Robert

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Robert

Fossile Energie umschreibt Energieträger, die aus fossilen Brennstoffen erzeugt werden. Dabei sind diese Brennstoffe in geologischer Weise aus toten Tieren und Pflanzen entstanden. Wesentliche chemische Basis ist dabei Kohlenstoff. Daher verursacht deren Verbrennung mit Sauerstoff auch Kohlendioxid bzw. Kohlenstoffdioxid (CO2). Kohlenstoffdioxid wird als wichtiger Verursacher der globalen Erwärmung („Global Warming“) angesehen.

Beispiele fossiler Energieträger

Zu den fossilen Energien rechnen insbesondere

Energiereserven

Alle nachgewiesenen und aktuell wirtschaftlich förderbaren fossilen Energievorräte bezeichnet man als Energiereserven. Die vermuteten und/ oder noch nicht wirtschaftlich förderbaren Energieanteile bezeichnet man dagegen als Energieressourcen. Da sich der Stand der Technik in Ortung und Förderung weiterentwickeln und die Energiepreise die Grenze der Wirtschaftlichkeit laufend verschieben, sind Experten uneinig, wo genau die Energiereserven und die Energieressourcen liegen. Auch ist der Verbrauch nur schwer prognostizierbar.

Biomasse

Fossile Brennstoffe basieren auf geologisch-vorzeitlich organischem Kohlenstoff. Biomasse basiert dagegen aus neuzeitlichen, organischen Abfällen und Überresten.

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