Erneuerbare Energie

Robert

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Robert

Erneuerbare Energie wird zunehmend zu einem zentralen Thema der Energiepolitik sowie des Alltags. Bei der erneuerbaren Energie wird den ständig ablaufenden Ă–kosystemen Energie entnommen und der technischen Verwertung zugefĂĽhrt. Die zugrunde liegenden natĂĽrlichen Energiequellen sind Sonnenenergie, Erdwärme sowie die Erdrotation mit deren Auswirkungen. Wegen des Energieerhaltungssatzes wird Energie abgezweigt, so dass „erneuerbar“ genau genommen nicht zutreffend ist. Andererseits fĂĽhren die natĂĽrlichen Energiequellen ja laufend Energie zu, so dass keine begrenzten Energieressourcen verraucht werden, wie bei fossiler Energie. Nachhaltigkeit wäre daher wohl passender als Erneuerbarkeit.

Derzeit hat dabei die Wasserkraft den größten Anteil bei der Nutzung der erneuerbaren Energien (39,5 Mrd. kWh). Das wohl größte Potential weisen demgegenüber die Windenergie sowie Biomasse zur Stromerzeugung auf. Daneben bieten auch Brennstoffzellen vielversprechende Aussichten.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sowie das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz definieren rechtlich, was unter erneuerbare Energien fällt. Demnach rechnen dazu

Nicht zu den erneuerbaren Energien im engeren Sinne zählen demnach Solarstrom (Photovoltaik) oder etwa die Nutzung von Abwärme.

Energiespeicher

Ein zentrales Problem ist nach wie vor die Speicherung der so gewonnen Energie – insbesondere wenn eine gewisse Mobilität bei leichtem Gewicht erforderlich ist.