KfW Effizienzhaus 40

Robert

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Robert

Nach EnEV 2009 gibt es das KfW Effizienzhaus 40, das insbesondere durch die Förderung „Energieeffizient Bauen“ der KfW (Kreditanstalt fĂĽr Wiederaufbau) Bedeutung erlangt. Denn je nach Einordnung in diese Kategorien bestimmt sich der Tilgungszuschuss der KfW und damit meist auch der Name dieses Baustandards. Je kleiner die Zahl, desto energieeffizienter ist das Haus. Daher stellt ein KfW Effizienzhaus 40 höhere Anforderungen als beispielsweise das KfW Effizienzhaus 55. Da man bei der Bewertung auch auf diese Baustandards zurĂĽckgreift, kann das ErfĂĽllen solcher Fördergrenzen auch fĂĽr die Werterhaltung wichtig sein.

Definition und Kriterien fĂĽr ein KfW Effizienzhaus 40

Die EnEV schreibt konkret vor, welche Kriterien ein KfW Effizienzhaus 40 erfĂĽllen muss. Danach bestimmt sich auch die Definition von KfW Effizienzhaus 40.
So muss bei einem KfW Effizienzhaus 40 der Primärenergiebedarf mindestens kleiner/ gleich 40% des Höchstwertes nach EnEV (2009) haben. Auch müssen die Transmissionswärmeverluste kleiner/ gleich 55% des Referenzwertes der EnEV (2009) sein. Letztlich sind als Maßstab eben das Referenzgebäude nach EnEV (2009) und die Abweichungen davon ausschlaggebend.

Förderung durch die KfW

Förderung durch die KfW

Wenn die Kriterien fĂĽr ein KfW Effizienzhaus 40 vorliegen, gewährt die KfW mit dem Programm „Energieeffizientes Bauen“ einen Tilgungszuschuss von derzeit stattlichen 10%.
Allerdings sollte man sich nicht blind davon leiten lassen. Denn die Kriterien eines Hausbauers dürften eher im geld sparen liegen, um den steigenden Energiekosten zu entfliehen. Der Energieverbrauch bzw. dessen Kosten sind aber nicht unmittelbar relevant für eine Förderung der KfW. Hier geht es häufig vordergründig um CO2. Daher kann es sich für den Bauherren lohnen über alternative Heizungen wie eine Gastherme nachzudenken und Vergleichsrechnungen anzustellen.

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