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Erneuerbare Energie

Erneuerbare Energie wird zunehmend zu einem zentralen Thema der Energiepolitik sowie des Alltags. Bei der erneuerbaren Energie wird den ständig ablaufenden Ökosystemen Energie entnommen und der technischen Verwertung zugeführt. Die zugrunde liegenden natürlichen Energiequellen sind Sonnenenergie, Erdwärme sowie die Erdrotation mit deren Auswirkungen. Wegen des Energieerhaltungssatzes wird Energie abgezweigt, so dass „erneuerbar“ genau genommen nicht zutreffend ist. Andererseits führen die natürlichen Energiequellen ja laufend Energie zu, so dass keine begrenzten Energieressoucen verraucht werden, wie bei fossiler Energie. Nachhaltigkeit wäre daher wohl passender als Erneuerbarkeit.

Derzeit hat dabei die Wasserkraft den größten Anteil bei der Nutzung der erneuebaren Energien (39,5 Mrd. kWh). Das wohl größte Potential weisen demgegenüber die Windenergie sowie Biomasse zur Stromerzeugung auf. Daneben bieten auch Brennstoffzellen vielversprechende Aussichten.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sowie das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz definieren rechtlich, was unter erneuerbare Energien fällt. Demnach rechnen dazu

Nicht zu den erneuerbaren Energien im engeren Sinne zählen demnach Solarstrom (Photovoltaik) oder etwa die Nutzung von Abwärme.

Energiespeicher

Ein zentrales Problem ist nach wie vor die Speicherung der so gewonnen Energie – insbesondere wenn eine gewisse Mobilität bei leichtem Gewicht erforderlich ist.

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